• Wochenrückblick 10

    Diese Woche zeichnen sich große Herausforderungen ab. Das ist alles nicht so einfach hier! Außerdem: Ein bisschen Musik, ein bisschen mehr Schnee und ein bisschen was angeteasert. Ein bissiger Wochenrückblick, könnte man sagen.

    Immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung *Dadadada damm damm, da damm*

    Für viele Leser:innen ist das hier ja leichte Kost. Etwas schnell Hingeschriebenes, launisch, aus dem Ärmel geschüttelt. Aber mitnichten! Diese Wochenrückblicke stellen mich vor große Herausforderungen. Das Titelbild zum Beispiel (nennt man das in einem Blog überhaupt so?). Das Titelbild muss ich jede Woche neu fotografieren, damit die Zahl stimmt. Jetzt haben wir aber zweistellige Kalenderwochen erreicht. So. Ich habe aber jede Zahl nur einmal in schwarz. Was also tun? Tja, jetzt möchtet ihr auch nicht in meiner Haut stecken!

    Ich werde die ganze Woche über also damit beschäftigt sein, eine nachhaltige Lösung zu entwickeln. Jetzt geht es aber erst einmal darum, in die Vergangenheit zu schauen – die nächste Herausforderung…

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  • Der Roman ist die Form des Teufels

    Karl Ove Knausgård

    Dass ich Knausgård-Sympathisant bin, habe ich hier ja schon gelegentlich mal anklingen lassen. Aber irgendwie habe ich es trotzdem geschafft, zwei Romane von ihm komplett zu verpassen. Da sich aber der Turm der ungelesenen Bücher langsam ins Unermessliche streckt, habe ich mir erst einmal dieses Buch geholt. Ein drittes Buch, von dem ich nichts mitbekam; schlanker im Umfang.

    In der Buchhandlung bestellt und freudig am nächsten Tag abgeholt, nahm ich diese zwei Tübinger Vorlesungen in Empfang. Kein Roman also, sondern zwei Vorlesungen übers Schreiben. Also ein Thema, das mich begeistert.

    Das Buch lässt sich demnach auch nur schwer zusammenfassen. Wer sich für Knausgård und seine Einflüsse interessiert, wird hier fündig. Freundlicherweise ist der Text so groß gedruckt, dass man die beiden Texte auch aus weiter Entfernung gut lesen kann. Dementsprechend zügig war ich dann auch durch mit dem Buch. Aber mehr brauchte es auch nicht.

    Eingeschränkte Leseempfehlung, weil nur interessant, wenn einem der Autor interessiert.

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  • Wochenrückblick 9

    Diese Woche wird es dünn. Es gab einen kleinen Ausflug in die bizarre Welt der Kunstbücher. Na ja… Und eh, eine Steckdosenleiste wurde getauscht! Willkommen in der wunderbaren Welt des Farin U. Maurice R.

    Am Dientag fand mal wieder eine Bandprobe in voller Besetzung statt und auf dem Weg nach Hause durfte ich dann den Sternenhimmel bestaunen. Da waren sich ja Venus und Jupiter ganz nahe. Ich hab dann mit dem Telefon Fotos geschossen und war mal wieder überrascht von der Nachtbild-Funktion.

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  • Wochenrückblick 8

    Dieser Wochenrückblick ist völlig werbefrei! Dank meines neuen Orange Pi! Außerdem Musik, viel Schnickschnack und eine Schlafzimmergeschichte. Bei Punkt 4 musste ich fast weinen - oder wie ging das mit dem Clickbait noch?

    Heute fällt es mir etwas schwerer, meinen Rückblick zu schreiben, weil ich doch ziemlich müde bin. Der Schlafmangel resultiert aus dem Streichen des Schlafzimmers. Neben dem ganzen Gewusel drum herum, also dem Ausräumen von Schränken, das Verschieben von Möbeln, sorgten auch die Dämpfe für eine Übernachtung auf dem Sofa im Wohnzimmer.

    Gebastelt wurde diese Woche nicht nur im Wohnzimmer. Ich habe diese Woche einen Orange Pi bekommen. Ich habe mir ein Bundle gekauft, mit Kühler, Gehäuse usw. und war dann natürlich fleißig am Zusammenstecken und basteln. Linux drauf installiert und Pi-Hole. Die neue Gerätschaft hängt jetzt direkt am Router und fischt mir Tracker und Werbung raus. Funktioniert bisher sehr gut.

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  • Wochenrückblick 7

    Diese Woche war anders. Und es wurde recht viel erledigt. Ich war im Hafen, ich pflanzte Pflanzen und ich spielte Billard.

    Ein weiterer Sonntagabend, Zeit für einen launigen Wochenrückblick!

    Die Woche startete sonnig und beruflich mit einem frischen Themenbereich für mich. Sehr viel Strategie und Marketing-Pläne für ein Produkt, an dem wir arbeiten. Was für mich bedeutete, dass ich diese Woche tagsüber sehr wenig Code geschrieben habe. Die Woche war deshalb mal so ganz anders und mir hat das gefallen.

    Am Dienstag war es, glaube ich, da habe ich mich dann mal raus getraut. Mittags ging es in den Harburger Hafen, weil dort ein Dreimaster festgemacht hat, den ich zumindest mal gesehen habe wollte. Also hin und ein paar Fotos geschossen.

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