• Haruki Murakami

    Die Ermordung des Commendatore Band 1

    Ein Mann, der nicht gemalt werden kann, eine Glocke, die Nachts im Wald zu läuten scheint und ein Bild, welches einen starken Bann auf sich zieht.

    Bei Murakami sind die Grenzen zwischen Fantasy, Märchen und Philosophie immer fließend. Auch bei diesem Buch. Geschrieben ist es in typischer Murakami-Manir. Ich hab erst ein bisschen Zeit gebraucht, um mich reinzulesen, aber dann habe ich es recht schnell durch gehabt.

    Wer Murakami mag, wird dieses Buch auch mögen.

    Das Coverdesign ist übrigens sehr sehr schön geworden. Wer sich nicht davor scheut, ein paar Euro mehr für ein Buch zu zahlen, sollte das Hardcover kaufen und sich über das tolle Design freuen.


  • Podcasts als Geschäftsmodel

    Kaum jemand, der sich mit Podcasts beschäftigt, ist an den Nachrichten rund um Spotify vorbei gekommen. Der schwedische Streamingdienst hat zwei große Käufe getätigt, die besonders Podcast-Produzenten aufhören ließen: Gimlet Media und Anchor.fm.


  • Ferdinand von Schirach

    Kaffee und Zigaretten

    Ich mag Ferdinand von Schirach. Ich mag autobiografische Texte. Ich mag diese - Überraschung! - autobiografischen Texte von Ferdinand von Schirach. Bei solchen Texten fragt man sich ja immer, wo die Biografie aufhört und die Erzählung anfängt und das empfinde ich als eine nette Spielart, die nochmal ganz anders funktioniert als z.B. die Texte von Knausgard.

    Das Buch habe ich während einer Geschäftsreise nach Berlin gelesen und damit die Zeit im Zug und Hotel verbracht.

    Lange hätte ich nicht unterwegs sein dürfen, denn es war schnell gelesen. Bei manch einem Buch ist das ja eher despektierlich gemeint, hier aber liegt es einfach daran, dass ich nicht aufhören konnte.


  • Artikel 13

    In den vergangenen Tagen haben mich immer wieder Freunde angeschrieben, was ich denn zu Artikel 13 sagen würde. Das Thema war für viele lange einfach nicht greifbar genug, jetzt macht sich ein gewisser Unglaube breit, dass das alles wirklich so sein kann.


  • Mastodon Twitter Crossposting

    Wenn ich etwas auf Mastodon poste, landet das jetzt auch automatisch bei Twitter. Dazu habe ich mir eine nodejs App geschrieben, die nun munter in der Cloud läuft und so vor sich hin werkelt. Technik ist schon was Tolles.