• Sönke Ahrens

    Das Zettelkasten-Prinzip

    Vielleicht kennst Du das auch: Du liest ein Kapitel in einem Buch und einige Zeit später fragst Du Dich, was Du da eigentlich gerade gelesen hast. Oder Du dachtest, Du hättest etwas verstanden und schaust etwas später in Deine Notizen und die Zusammenhänge erschließen sich Dir gar nicht mehr.

    Dann könnte das Zettelkasten-Prinzip das richtige Buch für Dich sein.

    Über den Zettelkasten findet man allerhand Informationen online, aber selten so gut veranschaulicht und zusammengefasst, wie in diesem Buch. Erklärt wird, wie man "richtig" Notizen erstellt, wie man diese verknüpft und dadurch besser lernt und vielleicht sogar eigene Artikel oder gar Bücher aus diesem Zettelkasten heraus erstellen kann.

    Für mich standen zwei Dinge im Vordergrund:

    • Wie behalte und verstehe ich Texte und Sachbücher besser?
    • Wie kann ich meine Aufzeichnungen nutzen, um mehr und vorallem bessere Beiträge zu schreiben?

    Beides wird im Buch gut erläutert. Ich habe viel mitnehmen können und versuche das Erlernte nun auch in die Praxis umzusetzen, worüber ich im Detail bestimmt noch einmal an anderer Stelle schreiben werde.

    Klare Empfehlung für alle, die sich dafür interessieren, bessere Notizen zu schreiben, "einfacher" zu lernen und produzieren zu können.


  • Laaaaangweilig

    Derzeit erlebe ich zwei unterschiedliche Varianten von Social-Media-Überdrüssigkeit:

    1. Twitter ist mir zu anstrengend
    2. Instagram langweilt mich

    Variante zwei ist kein großes Problem. Ich schaue nur noch sehr selten rein und poste noch sporadischer.

    Variante eins ist ein kleines Problem. Weil Twitter für mich immer noch einen recht hohen Stellenwert hat, was daran liegen mag, dass ich dort nun schon seit 2007 unterwegs bin.


  • Sharon Dodua Otoo

    Adas Raum

    Cover: S. Fischer Verlag

    Ich hatte sehr viel Gutes über dieses Buch gehört und habe es mir deshalb gekauft. Leider habe ich nicht hinein gefunden.

    Es ist gut geschrieben und ich finde die Idee gut, dass Gegenstände die Rolle der Erzählenden übernehmen. Doch irgendwie fand ich nicht in die Geschichte hinein. Vielleicht war es der falsche Zeitpunkt, um das Buch zu lesen, vielleicht werde ich es später noch einmal probieren, bis dahin landet es erstmal im Regal.


  • Martina Hefter

    In die Wälder gehen, Holz für ein Bett klauen

    Gedichte und Essays.

    Inhaltlich wirklich schön, leider sind die Texte so merkwürdig gesetzt, dass das Lesen nur wenig Spaß macht. Das sollte wahrscheinlich kreativ und etwas außerhalb der Norm sein, erschwert mir allerdings das Lesen.


  • Ferdinand von Schirach

    Jeder Mensch

    Cover: Luchterhand

    Brauchen wir eine neue, erweiterte Europäische Verfassung? Und wenn ja, wie sähe diese aus? Dieses Buch ist der Versuch einer Definition so einer Verfassung. Kurz und bündig.