Abo-Modelle
Immer mehr Softwarehersteller setzen auf Abo-Modelle, d.h. man zahlt nicht mehr einen einmaligen Preis für die Software, sondern man zahlt eine monatliche Gebühr. Ich verstehe die Intention dahinter, sehe aber ein Problem.

Nehme ich mir meine am häufisten genutzten Programme und gehe davon aus, dass jedes dieser Programme mich künftig fünf Euro monatlich kosten wird, komme ich allein bei diesen Programmen auf 100 Euro im Monat. Dabei habe ich mal Browser und Programme, die ich im Terminal nutze, außenvor gelassen.
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