Durchgelesen und gedacht: "Ja, sie hat wohl recht."
Und dann natürlich bei Twitter geteilt…
Kurze Beiträge, Bilder, Bookmarks, die nicht ausführlich genug sind, um als Blogpost durchzugehen. Das hier ist sowas wie meine persönliche Timeline.
Durchgelesen und gedacht: "Ja, sie hat wohl recht."
Und dann natürlich bei Twitter geteilt…
Ich finde es super, wie strikt Mastodon gerade vorgeht. Könnte ein bisschen aus der Nische helfen und setzt die richtigen Zeichen.
Ihr dürft mir da natürlich auch folgen 🙃
Letzte Woche gab es einen Tapetenwechsel, wir haben uns das erste Mal seit Corona wieder "raus" getraut und sind Richtung Nordsee gefahren. Deshalb gab es unter anderem keinen Newsletter.
Obwohl wir zeitweilig ganz schön nass geworden sind, tat diese Auszeit gut, ich fand es besonders schön, mal wieder das Meer zu sehen.
Twist scheint eine interessante Alternative zu Slack und Co zu sein. Irgendwie eine Mischung aus Messaging und E-Mail. Könnte einen Blick wert sein.
Oh, hallo! #wetter
Ich bin ein großer Alfred-Fan, aber Raycast könnte eine wirklich interessante Alternative sein, besonders für (Web-) Entwickler. Schaut euch mal das Video an.
Leider wurde die Tour von Die Ärzte abgesagt (Corona). Sie wurde bereits um ein Jahr verschoben. Das ist sehr schade, weil ich mich so gefreut hatte, an Karten gekommen zu sein. Lässt sich aber nicht ändern.
Ein Trost war dann das Paket mit der limitierten Box des neuen Albums, das heute morgen ankam. Dann also jetzt erstmal Musik aus der Konserve und darüber freuen, wie toll das aufgemacht ist.
Habe aus der Entfernung erst gedacht, es gäbe heute sehr viel Kuchen. Ist dann aber leider doch nicht so.

Dank Micropublishing kann ich jetzt hier vom Telefon aus Beiträge posten, so wie ich es bei Twitter tun würde. Ziemlich coole Sache. Jetzt können also, wie bei Twitter, die Leute meine Posts auch hier nicht lesen!
Am Freitag war ich nach einer Ewigkeit mal wieder in der Innenstadt, genauer gesagt: An der Alster, um meine Arbeitskolleg:innen mal wieder in echt zu treffen. Das war nach der langen Coronapause doch etwas ungewohnt und wäre fast teuer geworden, denn an der Alster darf kein Alkohol mehr konsumiert werden und wir hielten fröhlich ein Bier in der Hand.
Die freundliche Polizistin hatte aber Nachsicht mit uns, weil wir unseren Fehler direkt einsahen und es nirgends mehr Hinweisschilder gibt. So wurden wir erst einmal nur mündlich verwarnt.
Wir wechselten also die Straßenseite, denn dort durfte man Alkohol trinken, leerten unsere Flaschen und zogen weiter, um etwas zu essen. 2g und Buffet, alles etwas merkwürdig, aber schön, die Kolleg:innen mal wieder zu sehen.