Maximal verunsichert

So ziemlich jede Betreiberin einer Webseite ist gerade maximal verunsichert. Niemand weiß so genau, wie auf die DSGVO zu reagieren ist. Ich auch nicht.

Was klar war: Die Kommentare müssen raus. Da sie über einen externen Dienst liefen. Google-Fonts könnten auch kritisch sein, und Gravatare. Man weiß es nicht so genau. Man möchte aber auch nicht der Erste sein, an dem diese Entscheidung schmerzhaft statuiert wird. Also alles raus, schön auf Nummer sicher.

Mich wurmen besonders die fehlenden Kommentare, die für mich zu einem Blog gehören. Vielleicht schreibe ich da nochmal selber was. Anonym, mit Captcha vor Spam geschützt.

Wie ist denn das eigentlich in Sachen re:captcha und #DSGVO ? Das dürfte doch auch so eine Sache sein, die man künftig mal schön lassen sollte, oder?

Und Twitter-Embeds?
Dieser hier ist selbst gebaut und sendet nichts, aber sonst?

So viele Fragen, so wenige, konkrete Antworten…

Du kannst diesen Beitrag von Deinem Blog aus kommentieren.

Dieser Beitrag reagiert auf Webmentions. Du kannst ihn von Deiner Webseite aus verlinken und eine Webmention verschicken. Dein Beitrag taucht dann hier in den Kommentaren auf. Deine Seite unterstützt keine Webmentions? Trage den Link zu Deinem Post hier ein:

Kommentar schreiben
Mit dem Absenden stimmst du zu, dass die eingegebenen Daten gespeichert und in Form eines Kommentars dargestellt werden dürfen.
Like, Share, Reply

Ich freue mich von Dir zu hören! Hat dieser dieser Beitrag gefallen? Schreib einen Kommentar, verlinke Deinen Blogpost oder reagiere bei Mastodon und Bluesky.