Ferdinand von Schirarch ist einer meiner Lieblingsautoren, weshalb es mich wunderte, dass ich gar nichts von diesem neuen Buch mitbekommen habe. Als ich dann aber am Freitag in der Buchhandlung stöberte, fiel mir das Buch in die Hände und musste selbstverständlich mitgenommen werden.

Wie auch schon bei Kaffee und Zigratten besteht das Buch aus lauter mehr oder weniger kurzen Geschichten aus dem Alltag von von Schirach. In bekannter Manier geschrieben und deshalb gut zu lesen.

Bereits die erste Geschichte hat mich erstmal dazu bewogen, das Buch kurz zur Seite zu legen, um das Ende verarbeiten zu können. Und so ging es mir bei vielen Geschichten, die oft im letzten Satz oder Absatz überraschten und mich zum Staunen, Nachdenken oder Schmunzeln bewegten.

Das Buch ließ sich kaum weglegen und so hatte ich es dann auch schnell durch. Es lädt aber sicherlich dazu ein, immer mal wieder das ein oder andere Kapitel nachzulesen.

Wie auch schon bei Kaffee und Zigaretten gibt es für dieses Buch eine klare Leseempfehlung


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