Ich mag Ferdinand von Schirach. Ich mag autobiografische Texte. Ich mag diese - Überraschung! - autobiografischen Texte von Ferdinand von Schirach. Bei solchen Texten fragt man sich ja immer, wo die Biografie aufhört und die Erzählung anfängt und das empfinde ich als eine nette Spielart, die nochmal ganz anders funktioniert als z.B. die Texte von Knausgard.

Das Buch habe ich während einer Geschäftsreise nach Berlin gelesen und damit die Zeit im Zug und Hotel verbracht.

Lange hätte ich nicht unterwegs sein dürfen, denn es war schnell gelesen. Bei manch einem Buch ist das ja eher despektierlich gemeint, hier aber liegt es einfach daran, dass ich nicht aufhören konnte.


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