Hallo werte Twitterfreunde. Heute möchte ich drei Tipps mit euch teilen, sie sollten ursprünglich mal ihren Weg in meinen Podcast finden, passte dann aber inhaltlich doch nicht so richtig. Und warum wegwerfen, wenn man noch einen kleinen Blogbeitrag draus zaubern kann?


 

Tipp 1: Wer dich runter zieht, wird entfolgt

Bei mir gibt es dieses (jetzt nicht mehr) ungeschriebene Gesetz: Wer mich permanent runter zieht, mir schlechte Laune bereitet, pampig ist o.Ä. wird entfolgt. Das mache ich meist aus dem Bauch heraus, es gibt aber auch ein kleines Tool dafür: Tokimeki Unfollow.

Du verbindest es mit deinem Twitterkonto und dann wirst du durch die Profile aller Personen geführt, denen du folgst. Immer verbunden mit der Frage "Bereitet es dir noch Freude, diese Tweets zu lesen?". Verneint man dies, wird die Person entfolgt.

Kann ein bisschen dauern, wenn wir Vielen folgen, aber manchmal tut das doch ganz gut.

Tipp 2: Vicariously

Dieses wunderbare Tool erstellt für uns Twitterlisten. Nicht irgendwie, sondern so, dass wir Twitter mit den Augen anderer Benutzer sehen können. Dazu verbinden wir auch hier unser Twitterkonto und geben den Twitterhandle der jeweiligen Person ein. Wir können dann aus verschiedenen Listenarten wählen und uns z.B. eine Liste erstellen, die alle Benutzer enthält, denen der entsprechende Benutzeraccount folgt. Oder nur Benutzer, denen der Account folgt, wir aber nicht.

Ganz nett, um mal aus der eigenen Filterblase auszubrechen.

Tipp 3: Werbefreies Twittervergnügen

Kleiner Zusatztipp zu Vicariously. Erstellen wir uns eine Liste von uns selber und lassen diese immer automatisch synchronisieren, haben wir ne super Möglichkeit Twitter werbefrei zu nutzen. Einfach die entsprechende Liste anpinnen und als Haupt-Timeline nutzen. Zumindest derzeit zeigt Twitter nämlich auf Listen keine Werbung an. Und da diese Liste automatisch 1:1 unserer normalen Timeline entspricht…

Aber verratet im Zweifel nicht, dass ihr das von mir habt!