Meine Top Planungstools 2015

Business-Hacker planen gerne ein wenig im Voraus. Ich habe meine liebsten Tools aus diesem Jahr zusammengefasst.

Wunderlist

Ganz oben auf meiner Liste steht Wunderlist. Die ToDo-App meiner Wahl. Ich benutze Wunderlist bereits seit einer der ersten Versionen. Ich habe hin und wieder mal Alternativen getestet, bin aber immer wieder zu Wunderlist zurückgekehrt.

Wunderlist ist kostenlos und bietet ergänzend dazu eine Pro-Version mit erweiterten Funktionen an, die gerade dann interessant werden, wenn man in einem Team arbeitet.

Ich benutze Wunderlist um wirklich alles zu planen. Meine Webseite, meine Kunden-Aufträge, Dinge wie den WordPress-Workshop und auch private Dinge. Ich habe beispielsweise eine List mit Orten, die ich mal besuchen möchte.

Wunderlist ist auf allen Plattformen verfügbar.

ToDoIst

Wer Wunderlist nicht mag, kann sich ToDoIst ansehen. Die ToDo-App hat einen ähnlichen Umfang wie Wunderlist, allerdings ist man bei der kostenlosen Version etwas eingeschränkter, als mit Wunderlist. ToDoIst kommt mit einem sehr minimalen Design daher, was mir persönlich sehr gut gefällt.

ToDoIst ist auf vielen Plattformen verfügbar.

Toggl

Bei allem, was ich tue, tracke ich meine Zeiten. Ich habe grundsätzlich Toggl laufen. Ob ich einen Blogbeitrag schreibe, an einer Webseite arbeite oder telefoniere. Immer läuft die Zeiterfassung. Toggle bietet eine gute Übersicht, über die getrackten Zeiten und bietet auch in der kostenlosen Variante ein tolles Set an Funktionen.

Wer sehen will, wo die ganze Zeit bleibt, an welchen Stellen man vielleicht zu viel Zeit verliert und optimieren müsste, der sollte sich Toggle ansehen.

Sunrise

Ich benutze Sunrise um meine Termine zu verwalten. Ich würde das Tool, welches u.a. auf den Google-Calendar aufsetzt, gerne weiterempfehlen. Leider wurde es aber vor kurzer Zeit von Microsoft gekauft und wird in Outlook intergriert. Damit fällt es für mich und viele andere Benutzer wohl in Zukunft aus.

Google Apps for Work

Ich benutze ziemlich viele Tools von Google und habe deshalb einen Google-Apps-Account. Dieser kostet derzeit etwa 40 Euro im Jahr und bietet alle bekannte und unbekannten Google-Tools unter einem Dach und unter der eigenen Domain. Ich benutze hauptsächlich den Kalender, sowie das Google-Drive.

Scapple

Ich arbeite gerne mit Mindmaps. Am liebsten kritzel ich einfach auf Papier herum, streiche wild durch, ziehe Linien usw. Wenn die MindMaps allerdings komplexer werden und ich Strukturen und Verbindungen häufiger Verändern möchte, dann greife ich zu Scapple. Scapple ist eine MindMap-App die unter OS X und Windows läuft und knapp 15 Dollar kostet.

Wer wie ich, Ideen gerne als MindMaps festhält, sollte hier unbedingt einen Blick drauf werfen.


Mehr zum Thema

Passend zum Thema spreche ich diese Woche im Podcast über meinen Redaktionskalender und wie ich Inhalte für das kommende Jahr plane.

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