Wie privat darf es werden?

Wie privat darf es werden?

Wie privat darf ein Weblog wie dieses hier eigentlich werden? Auch wenn diese Webseite meinen Namen trägt, handelt es sich schließlich nicht um eine private Seite.

Klar lasse ich im einen oder anderen Text auch mal etwas Privates durchschauen, aber in erster Linie ist das hier eine geschäftliche Seite. Kunden sollen mehr über mich erfahren, potentielle Kunden auf mich aufmerksam werden. Im besten Fall bucht jemand meine Dienste.

Ist es also angemessen über Privates zu schreiben?

Ja

Ich glaube schon, dass es durchaus angemessen ist. Kunden, die mit mir zusammenarbeiten möchten, wollen wissen, wie ich so ticke. Was bin ich für ein Mensch? Was treibt mich an? Passe ich zum Kunden, würde ich mit dem Team harmonieren?

Ich schreibe also hin und wieder einen kleinen privaten Schwank aus meinem Leben und werde damit greifbarer.

Nein

Was zählt sind Fachkenntnisse. Der Kunde interessiert sich nicht für mein Mittagessen oder ob ich gestern Abend auf einem Konzert war. Der Kunde will wissen, ob ich wirklich das leisten kann, was er erwartet.

Ich beschränke mich also weiterhin auf fachbezogene Artikel, die zumindest ein bisschen mein Leistungsspektrum und meine Arbeitsweise zeigen.

Die Dosis macht den Unterschied

Ich glaube beide Standpunkte sind nachvollziehbar. Und fürchte, wie so oft, die Dosis macht es aus. Ich werde also künftig eine Priese mehr „Privat“ in diese Seite einfließen lassen. Das wird sich in den nächsten Wochen bemerkbar machen.

Und wer ganz vorne mit dabei sein will, der kann meinen Newsletter abonnieren und bekommt etwa einmal die Woche Post von mir. Zwar nicht schön parfümiert und auch nicht auf edlem Papier, aber dafür kostenlos in die Inbox - Spamfrei, versteht sich. Einfach unter diesem Artikel abonnieren.

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