Maurice Renck - Blogposts https://maurice-renck.de/de/blog Kirby Tue, 09 Oct 2018 00:00:00 +0200 Willkommen in meinem Blog. Hier tobt sich der Nerd in mir aus. Ich schreibe über technische Lösungen und wie du diese auf dein Business übertragen kannst. https://maurice-renck.de/assets/img/icon.svg https://maurice-renck.de/assets/img/icon.svg da565b Holen wir uns das Netz zurück! https://maurice-renck.de/de/blog/holen-wir-uns-das-netz-zurueck blog/holen-wir-uns-das-netz-zurueck Tue, 09 Oct 2018 00:00:00 +0200
 

Es ist immer eine schlechte Idee, sich von einer Sache abhängig zu machen. Das merken wir immer wieder. Gerade jetzt wird wieder viel über fossile Brennstoffe wie Kohle und Öl diskutiert, von denen wir uns in kurzer Zeit so abhängig gemacht haben. Alternativen setzen sich nur sehr langsam durch.

Auch bei Informationen und deren zugrunde liegenden Technologien machen wir uns zunehmend abhängig von Wenigen. Dabei hieß es doch immer, man solle nicht nur einer Quelle trauen, sondern sich möglichst umfassend informieren.

Trotzdem informieren sich immer mehr Menschen ausschließlich über Facebook. Ohne zu wissen, wie die Empfehlungslogiken im Hintergrund funktionieren. Das Resultat: Immer mehr Falschmeldungen und der Vertrauensverlust gegenüber „den Medien“.

Und wir, die wir online unsere Inhalte veröffentlichen, machen uns ebenso abhängig von diesen Diensten. Sie versprechen uns eine einfach und schnelle Vernetzungs- und Werbemöglichkeit. Die bieten sie uns auch. Solange, bis wir abhängig genug sind, dann werden die Parameter verändert und wenn wir unsere Reichweite behalten wollen, müssen wir (mehr) dafür zahlen.

Es geht halt nicht anders. Die großen Player haben nun einmal die Kapazitäten und Technik, um uns zu vernetzen. Wie soll man das alleine hinbekommen? Besonders dann, wenn man sich mit der Technik nicht ganz so gut auskennt.

Es liegt nahe, so zu denken, ist aber falsch! Denn Systeme wie WordPress liefern die passenden, technischen Lösungen schon mit. Vor den großen Zeiten von Social-Media, als Bloggen noch ein Nischenthema war, fand bereits eine starke Vernetzung statt. Erwähnte Blog A einen Beitrag von Blog B, so tauchte diese Erwähnung automatisch in den Kommentaren bei B auf. Vollkommen automatisch, dank Pingback-Technik. Wer ein WordPress-Blog hatte, musste dafür nichts tun.

Die Beiträge fremder Blogs hat man via RSS abonniert. Etwas das auch heute noch jedes Blog automatisch anbietet. RSS wird seit Jahren totgeredet, obwohl die komplette Podcast-Welt darauf beruht. Doch auch hier fangen wir an uns ins eigene Fleisch zu schneiden, indem immer mehr Podcasts den offenen Standard ignorieren und in die Abhängigkeit von Plattformen wie Spotify oder Deezer wechseln.

Aber die Systeme von damals wurden weiter gedacht und entwickelt. Webmentions lassen Blogs miteinander sprechen. Jede WordPress-Installation kommt mit einer API einher, einer Schnittstelle zur Kommunikation und Steuerung.

Noch haben wir also die Möglichkeiten uns von den Abhängigkeiten zu den großen Playern zu lösen. Die technischen Mittel sind da. Wir haben die Möglichkeit, das Netz wieder zu öffnen, um nach unseren eigenen Regeln zu spielen und uns nicht die Regeln der großen Netzwerke aufzwingen zu lassen.

Dann sind wir es wieder, die bestimmen, wie und in welcher Reihenfolge unsere Inhalte angezeigt werden, wie und wie stark wir uns vernetzen und wie großzügig wir unsere Inhalte im Netz verteilen möchten.

Dabei muss es kein Entweder-Oder sein. Wichtig ist nur, dass unsere eigenen Seiten immer im Mittelpunkt stehen und wir die Netzwerke nur so verwenden, dass sie uns nutzen und wir uns nicht abhängig machen.

Die Technik ist da, lass uns direkt anfangen, die Dinge zu ändern!

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Kleine Updates https://maurice-renck.de/de/blog/kleine-updates blog/kleine-updates Fri, 20 Jul 2018 15:37:00 +0200 Ich habe mal wieder etwas an der Seite gedreht, neben einem kleinen Rand, den nun alle Boxen haben (und was die Seite meiner Meinung nach viel besser wirken lässt), habe ich heute auch die Artikelseiten bearbeitet. Wie man hier nun sehr gut sehen kann. Der ursprüngliche Gedanke war, dass ich links etwas Weißraum habe, in den ich Bildbeschreibungen habe oder das Teaserbild legen kann. Allerdings war das doch ein ziemlicher Platzverlust, denn so viele Bilder benutze ich nicht und es sollte langfristig eine Sidebar geben.

Also ist dieser Weißraum jetzt weg und dafür die Seitenleiste vorhanden. Die ist noch etwas leer, wird sich aber noch füllen. Bilder sind dafür jetzt etwas größer zu sehen. Auch der Artikel selber hat jetzt eine Umrandung bekommen.

Hier bin ich fleißig am Arbeiten

Mit der neuen Staffel des Hack Your Business Podcasts geht es langsam voran, ich schreibe bereits an den neuen Folgen und hoffe, dass ich bald was präsentieren kann! Parallel dazu blogge ein bisschen auf Medium.com. Aus dem einfachen Grund, dass ich dann und wann über Dinge schreiben möchte, die nicht wirklich in dieses Blog hier passen. Kannst ja mal vorbei schauen, wenn du magst.

Ich wil hier langsam wieder richtig Fahrt aufnehmen und bin guter Dinge, die Basics gehen voran und bald kann ich euch mit vielen neuen Sachen nerven 😉

So long!

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Hallo Podlove! https://maurice-renck.de/de/blog/hallo-podlove blog/hallo-podlove Wed, 06 Jun 2018 22:00:00 +0200 Der Grund für die Umstellung von meinem eigenen Player hin zu Podlove sind einfach die Features die der Player mitbringt. Neben Kapiteln, die vielleicht in Zukunft hilfreich sein werden, gibt es ein paar kleine aber feine Eigenheiten.

Der Player merkt sich z.b. die letzte Abspielposition einer Folge, so dass man nicht herum suchen muss, sondern einfach weiter hören kann. Außerdem kann man die Folgen langsamer oder schneller abspielen lassen, die Folgen teilen und sich ein paar Details zur Folge direkt im Player ansehen.

Und so sieht er aus, der Podlove-Player

Und er funktioniert einfach etwas besser… Vorspulen, um ein paar Sekunden springen und und und. Und dabei sieht er sogar ziemlich gut aus.

Der Podlove-Subscribe-Button blendet ein nettes Overlay an und wenn man ihn mobil aufruft, kann man direkt seinen Podcatcher (die Podcast-App) auswählen und das Abo wird automatisch hinzugefügt.

Und so sieht das Subscription-Overlay aus, jippie!

Da ich für all das mein eigenes Podcast-Plugin verwende, werden diese Templates dann demnächst dort auch einfließen und auf GitHub verfügbar sein.

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Maximal verunsichert https://maurice-renck.de/de/blog/maximal-verunsichert blog/maximal-verunsichert Thu, 17 May 2018 20:40:00 +0200 Was klar war: Die Kommentare müssen raus. Da sie über einen externen Dienst liefen. Google-Fonts könnten auch kritisch sein, und Gravatare. Man weiß es nicht so genau. Man möchte aber auch nicht der Erste sein, an dem diese Entscheidung schmerzhaft statuiert wird. Also alles raus, schön auf Nummer sicher.

Mich wurmen besonders die fehlenden Kommentare, die für mich zu einem Blog gehören. Vielleicht schreibe ich da nochmal selber was. Anonym, mit Captcha vor Spam geschützt.

Und Twitter-Embeds?
Dieser hier ist selbst gebaut und sendet nichts, aber sonst?

So viele Fragen, so wenige, konkrete Antworten…

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Hack Your Business Ausblick https://maurice-renck.de/de/blog/hack-your-business-ausblick blog/hack-your-business-ausblick Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 +0200 Mit meinem Podcast habe ich mich im letzten Jahr schwer getan. Warum habe ich bereits an mehreren Stellen erklärt, das will ich hier jetzt nicht noch einmal wiederholen. Nur um einen Kontext zu geben: die inhaltliche Ausrichtung war mir ein Dorn im Auge.

Podcasts, die sich mit Technik beschäftigen, insbesondere wenn es um Tools oder Programmierung geht, haben das Problem des Nicht-Zeigen-Könnens. Viele technische Dinge lassen nun einmal am besten erklären, wenn man sie direkt zeigt. Man kann schlecht Quellcode vorlesen.

Podcasts, die sich im Business-Umfeld bewegen, also Selbstständige ansprechen, haben zudem inzwischen das Problem, sehr schnell unseriös zu wirken und sich oder andere Podcasts laufend zu wiederholen.

Dummerweise habe ich mir einen Podcast ausgedacht, der eine Mischung aus beidem ist.

Im letzten Jahr hatte ich große Probleme, Ideen für neue Beiträge zu finden. Zum Einen, weil die Zeit sehr knapp war, zum Anderen, weil mich das alles gelangweilt hat. Ich wollte (und will) es auch um jeden Preis vermeiden, irgendwie belanglos vor mich hin zu labern. Ich will inhaltlich nicht ein weiterer Irgendwas-Preneur-Podcast sein, der Dinge eines anderen IchBinAuch-Preneur-Podcasts wiederholt, der seine Themenideen vom berühmten IchBinSuperstar-Preneur-UndDuKannstDasAuchWerden-Podcast klaut abstrahiert.

Deshalb geriet die letzte Staffel mit nur sechs Folgen doch etwas kurz. Ich hatte zwischendrin dann nochmal ein paar Folgen nachgeschoben, weil ich das Ding nicht einfach still einschlafen lassen wollte, aber nun ja… Besonders kreativ war das alles nicht.

Besonders kreativ wird die neue Staffel wohl auch nicht. Aber anders. Und damit komme ich wieder zurück auf das Klicken im Kopf.

Nachdem ich mich bereits vor einigen Wochen hingesetzt habe, abgeschottet und offline, klebten als Resultat einige PostIts an der Wand. Lauter Themenideen, die ich ganz nett fand. Waren sie auch. Ganz nett.

„Ganz nett“ hätte aber auch bedeutet, dass der Podcast wahrscheinlich so weitergeht, wie er aufgehört hat und das vermutlich nicht sonderlich lang. Das war mir recht bald klar, obwohl da jetzt ne ordentliche Liste an Themen vor mir klebte.

Irgendwann saß ich vor diesen Klebezetteln und dachte mir, dass es da doch irgendwo eine Lösung für meine Probleme geben muss.

klick!

Mein Problem war seit jeher, genug technische Themen aufzugreifen, die man in einem Audio-Podcast besprechen kann, ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen, denn das würde bedeuten, Quellcodes oder Tools zu zeigen. Außerdem will ich die einzelnen Folgen (mit Ausnahmen) relativ kurz halten.

Die Lösung war dann eigentlich recht einfach: Warum beschäftige ich mich nicht einfach eine ganze Staffel lang mit nur einem Thema?

So könnte ich viel tiefer in das Thema einsteigen, ohne dass einzelne Folgen zu lang werden und ich könnte jeden einzelnen Aspekt so handhaben, dass ich ihn allgemein genug fasse, um keinen Code zeigen zu müssen (den man ggf. zusätzlich auf der Webseite finden könnte).

Und genau das wird passieren. Ich schnappte mir also einen meiner „Haftnotizzettel“, eine kleine Themen-Idee und fing an zu planen. War sofort im Tunnel und habe nach knapp zwei Stunden die kompletten Outlines für 16 neue Folgen in der kommenden Staffel fertig gehabt. Wow, das hat sich gut angefühlt!

Damit ist die Arbeit natürlich noch lange nicht getan, an der Struktur und der Zahl der Folgen wird sich sicherlich noch was ändern. Außerdem geht es jetzt natürlich an das Ausarbeiten der einzelnen Folgen. Da sie alle zusammenhängen werden (aber trotzdem einen Quereinstieg möglich machen sollen), muss ich die Folgen auch zusammen planen und kann nicht Woche für Woche eine Folge planen.

Ich werde also in den nächsten Wochen sehr viele Mindmaps zeichnen und sehr sehr viel schreiben. Alles ein bisschen liegen lassen und nochmal überarbeiten. Ich hoffe, es finden sich auch ein paar Gäste zu bestimmten Schwerpunkten. Auch das will geplant werden und muss in den Kalender passen.

So gerne ich mit der neuen Idee sofort online gehen würde, so sehr muss ich mich jetzt zurückhalten und diese Vorarbeit leisten, damit das Konzept funktioniert. Natürlich möglichst schnell was abliefern, aber so etwas braucht seine Zeit.

Wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, dann gibt es bald wieder eine neue Staffel und ich freue mich schon extrem darauf, meine ganzen Ideen umzusetzen und zu sehen, ob sie euch auch gefallen oder nicht. So, und jetzt muss ich Mindmaps zeichnen, du entschuldigst mich?

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Kirby Kommentarsystem https://maurice-renck.de/de/blog/kirby-kommentarsystem blog/kirby-kommentarsystem Thu, 29 Mar 2018 18:40:00 +0200 Kommentare gehören zu einem Blog. Ich habe in der Vergangenheit immer mal wieder damit gespielt, habe sie ganz weg gelassen, habe ganz lange das WordPress-Kommentarsystem genutzt und habe gerade Disqus laufen. Was mir sauer aufstößt.

Ich nerve ja ständig alle Leute damit, ich mache mich ungern von einzelnen Diensten abhängig. Sei es eine Social-Media-Plattform oder auch ein Dienst, wie eben Disqus.

Disqus ist kostenlos, es lässt sich schnell in die eigene Webseite integrieren und übernimmt vielen Funktionen, wie das Filtern von Spam. Der große Nachteil ist, wenn Disqus irgendwas am System ändert, meint mein Account gehöre gesperrt oder feststellt, dass kein Geld mehr da ist und die Schotten dicht macht, dann stehe ich dumm da. Dann sind alle Kommentare futsch.

Ich kann mir natürlich noch vorher schnell einen Export meiner Disqus-Kommentare holen, das geht glücklicherweise, aber geil ist das natürlich nicht. Und dann ist da noch diese andere Sache…

Mit Disqus holt man sich nämlich auch noch ein fremdes Tracking mit in die Seite. Klar, die Damen und Herren von Disqus wollen natürlich wissen, was man mit ihrem Dienst so alles anstellt und tracken fleißig. Dazu nutzen sie Google-Analytics.

Das ist aus zwei Gründen Problematisch:

  1. Ich habe mich bewusst gegen Google-Analytics entschieden und verwende Piwik Matomo. Die Daten bleiben bei mir, ich kann den Grat der Anonymisierung festlegen und gezielt Funktionen wie „Do-Not-Track“ aktivieren.
  2. Ich will nicht, dass fremde Dienste meine Besucher tracken, schon gar nicht, wenn diese Daten dann außerhalb Europas liegen. Was ja spätestens ab Mai so richtig kritisch wird.

Da sind wir nämlich beim nächsten Punkt: Wie reagieren solche Dienste auf die neuen Datenschutzbestimmungen?

Alles in Allem: Ich hätte gerne ein internes Kommentarsystem. Irgendwas wie bei WordPress. So eine richtig schöne Lösung gibt es für Kirby aber nicht. Immer mal wieder haben Leute das probiert, aber so richtig gut… Mich konnte nichts von sich überzeugen.

Was also tun? Ich denke darüber nach, selber was zu bauen. Bis zum 25. Mai Gebe ich mir Zeit. Das ist der Stichtag für die neuen Datenschutzbestimmungen. Spätestens dann will ich Disqus los sein, wie auch immer das passiert…

Sofern ich da wirklich die Zeit finde, was zu programmieren, schreibe ich natürlich hier im Blog drüber und stelle das dann wohl auch auf GitHub. Einzig ein mögliches Kirby 3 Release hält mich noch ein bisschen davon ab. Lohnt es sich noch ein Kirby 2 Plugin zu schreiben? Muss wohl…

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Frühjahrsputz https://maurice-renck.de/de/blog/fruehjahrsputz blog/fruehjahrsputz Sat, 24 Mar 2018 00:00:00 +0100 Nachdem es hier eine verdammt lange Weile sehr ruhig war, siehst du jetzt, warum. Ich habe mir die Abende und Nächte um die Ohren geschlagen (zumindest, wann immer die Zeit es zuließ), um hier eine neue Seite an den Start zu bringen. Frischer, moderner, farbenfroher. Es soll wieder Lust machen, hier zu schreiben und zu lesen.

Überall lauern noch kleine und größere Bugs, aber ich musste das Ding jetzt endlich online haben, damit ich was passiert, damit ich einen Ansporn habe, hier wieder Geschwindigkeit aufzunehmen. In den kommenden Tagen werde ich alle Artikel und Seiten durchgehen und sie dem neuen Design anpassen. Bilder müssen verschoben, Texte umstrukturiert werden. Da ist noch viel zu tun, aber ich hab Bock drauf!

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Labern https://maurice-renck.de/de/blog/labern blog/labern Thu, 23 Nov 2017 13:00:00 +0100 Meine bisherigen Podcastfolgen liefen nach dem üblichen Prinzip: Ein Thema, ungefähr 10 Minuten darüber sprechen. Fertig ist das Gartenhaus. Das mache ich so mit meinen Podcasts seit 2005. So machen das gefühlt alle deutschen Podcaster. Sie labern.

diese Katze ist genervt
 

Beim Hören von Podcasts bemerke ich dann bei mir selber, wie ich die Sprecher im Kopf langsam ausblende. Bis sie nur noch ein Hintergrundrauschen sind. In der Zwischenzeit liegt mein Fokus dann bei anderen Dingen.

tweet
 

Podcast- und Radioformate von z.b. der BBC schaffen es aber regelmäßig, mich eine halbe Stunden lang konzentriert zuhören zu lassen. Das liegt daran, dass diese Formate anders aufgebaut sind. Sie erzählen richtige Geschichten, spielen mit Schnitt, Musik und verschiedenen Sprechern. Ein Traum.

Und als einzelner Podcaster schwer umzusetzen. Die Wenigsten von uns haben ein Team hinter sich. Aber genau das ist mein Problem. Ich möchte gerne weg von diesem 10-Minuten-Laber-Ding. Nur wie? Ich experimentiere gerade damit, die Sendung anders zu schneiden, um etwas mehr Abwechslung reinzubekommen. Das erweist sich aber bei meinen Themen auch als schwierig.

Wer sich also fragt, woran es liegt, dass der Podcast schon wieder ins Stocken geraten ist: Ich will nicht weiterhin einen lahmen Laberpodcast produzieren. Irgendwie muss das Schwung in die Bude. Ich will weder euch, noch mich damit langweilen.

Das ist schwierig und eine Lösung noch nicht in Sicht.

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Eine neue Webseite https://maurice-renck.de/de/blog/webseite-update blog/webseite-update Mon, 02 Oct 2017 12:45:00 +0200 Endlich ist es geschafft, diese Seite hat ein Update verabreicht bekommen. Auf dem esten Blick hat sich wahrscheinlich gar nicht so viel getan. Unter der Haube ist allerdings einiges passiert. Ich habe das komplette CSS überarbeitet (und dabei versucht, möglichst wenig an den Templates zu ändern). Die gesamte Seite ist nach dem Mobile-First-Ansatz aufgebaut. Das heißt, ich habe angefangen, die Seite für Mobilgeräte zu stylen und habe dann Schritt für Schritt die größeren Screengrößen angepasst, alles auf dem Mobildesign aufbauend.

Mobilephone
 

Ich glaube, das ist mir ganz gut gelungen, auch wenn es sicherlich hier und da noch Bugs gibt, die ich in den nächsten Tagen und Wochen fixen werde. Auch die Landingpages (insbesondere die Startseite) entsprechen noch nicht ganz meinen Vorstellungen, sind aber im Rahmen eines MVP jetzt so live gegangen.

Die alte Seite hatte einige gravierende Probleme, gerade mobil. Mit diesem Update habe ich sie ziemlich entschlackt, nicht unbedingt notwendige Scripte ausgeworfen und Bugs beseitigt. Allerdings fallen mit dem Update auch einige ältere Browser raus, die ich jetzt nicht mehr 100% unterstütze. Damit kann ich allerdings recht gut leben.

Jetzt hoffe ich natürlich, dass dieses Update auch meinen Besuchern (also u.a. Dir) gefällt. Die Seite sollte schneller reagieren und besser lesbar sein, das war das große Ziel. Feedback ist natürlich willkommen.

Die beste Seite bringt natürlich ohne Inhalte nichts. Darum geht es in den nächsten Wochen. Dieses Blog wird sich inhaltlich etwas anders aufstellen und mich bei meiner Arbeit und dem Drumherum begleiten. Technischere Beiträge wandern rüber zu Hack Your Business. Den Podcast werde ich ebenfalls inhaltlich anpassen, da stehe ich noch sehr am Anfang und tue mich schwer mit. So wie er inhaltlich derzeit aufgestellt ist, funktioniert er für mich nicht mehr. Das wird in den kommenden Tagen/Wochen Priorität haben.

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Mal was Anderes: Eigene Notizbücher https://maurice-renck.de/de/blog/eigene-notizbuecher blog/eigene-notizbuecher Mon, 21 Aug 2017 11:00:00 +0200 Okay, okay… Das hier wird kein Bastel-Blog…
Aber ich habe mich tatsächlich hingesetzt und "gebastelt" und werde das auch in Zukunft weiter tun. Denn ich hatte da ein Problem, dass ich lösen wollte:

Ich schreibe recht viel. Analog. Also mit Stift auf Papier. Vornehmlich auf gebundenem Papier, ummantelt von einer festen Hülle. Notizbuch genannt.

Davon habe ich bereits Viele gefüllt. Manche mit bloßen Notizen, manche mit Texten, die (hoffentlich) nie jemand zu Gesicht bekommen wird. Manche mit wilden Skizzen und MindMaps für den Podcast. Im Grunde beginnt fast jeder Output in irgendeinem Notizbuch. Ich verbrauche also relativ viele Notizbücher.

Wenn man etwas qualitativ Hochwertiges haben möchte, dann kann das ziemlich teuer werden. Davon bin ich irgendwann abgekommen. Ich habe aber ein Notizbuch gefunden, was mir sehr gut gefällt. Die Größe stimmt, das Papier, Hülle. Alles super. Bloß ständig ausverkauft. Ich war mehrere Wochen hintereinander immer wieder beim Händler meines Vertrauens und die Dinger waren immer ausverkauft. Das geht natürlich gar nicht. Und die Alternativen vor Ort lauten Moleskin und Leuchtturm und kosten viel.

Ich habe mich dann mal umgesehen und beschlossen, mir ein eigenes Notizbuch zu erstellen.

Schritt 1
 

Ich habe mich also tatsächlich hingesetzt, habe mir Garn und Papier geschnappt, habe Seiten quasi zusammen genäht. Und dann ging es weiter in den Fachhandel, weitere Materialien kaufen.

Am Ende kam etwas heraus, dass man sehr wohl "Notizbuch" nennen darf. Natürlich lange noch nicht perfekt, aber daran werde ich arbeiten. Und dann kann sich die Konkurrenz aber warm anziehen! 😉

Schritt 2
 
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